Selbstständigkeit 7 Minuten Lesezeit

Verdienst in der eigenen Praxis: vom Umsatz zum verfügbaren Einkommen

Ein Gewinn von 80.000 Euro ist kein Bruttogehalt von 80.000 Euro. Die Rechnung dazwischen – Vergütungssätze 2026, Personalkostenquote, voller Krankenversicherungsbeitrag, Altersvorsorge, Steuer – steht hier vollständig.

Ein Gewinn von 80.000 Euro klingt nach einem guten Jahr. Nach Krankenversicherung, Altersvorsorge und Einkommensteuer sind daraus rund 3.650 Euro im Monat geworden – und darin steckt weder eine Rücklage für das nächste Gerät noch eine für sechs Wochen Krankheit. Diese Rechnung steht weiter unten Zeile für Zeile.

Davor stehen zwei andere: wie aus Behandlungen Umsatz wird und wie viel von diesem Umsatz überhaupt zum Gewinn wird. Wer alle drei kennt, hört eine genannte Gewinnzahl anders.

Von der Behandlung zum Umsatz: die Sätze ab dem 1. Januar 2026

Die Preise stehen in Anlage 2 zum Vertrag nach § 125 Absatz 1 SGB V, bundeseinheitlich, in der Lesefassung gültig ab 01.01.2026. Zwei Positionen tragen den Umsatz einer allgemeinen Praxis:

  • X0501, Allgemeine Krankengymnastik als Einzelbehandlung: 29,63 Euro, Regelbehandlungszeit 15 bis 25 Minuten.
  • X1201, Manuelle Therapie als Einzelbehandlung: 35,59 Euro, ebenfalls Regelbehandlungszeit 15 bis 25 Minuten.

Der ausgewiesene Preis ist der Endpreis der Leistung. Die daneben stehende Zuzahlung – nach § 61 Satz 3 SGB V zehn Prozent der Kosten plus zehn Euro je Verordnung – ist ein Anteil davon und kein Aufschlag. Und Abschnitt B der Vergütungsvereinbarung stellt klar, was in diesem Preis alles enthalten ist: die Durchführung der Maßnahme mit der oder dem Versicherten, also die Therapiezeit, und die Vor- und Nachbereitung einschließlich Dokumentation. Die Regelbehandlungszeit bemisst nur den ersten Teil. Der zweite Teil ist bezahlt, aber er braucht trotzdem Minuten im Kalender.

Ab dieser Stelle wird gerechnet, und ab dieser Stelle sind es Annahmen. Rechnen wir vorwärts mit vier davon: 20-Minuten-Takt, sechs Stunden reine Behandlungszeit am Tag, ein Leistungsmix aus 60 Prozent Krankengymnastik, 30 Prozent Manueller Therapie und 10 Prozent klassischer Massage (Mischsatz 30,62 Euro) sowie 215 Arbeitstage im Jahr nach Urlaub, Feiertagen, Krankheit und Fortbildung. Das ergibt 18 Behandlungen am Tag, 551 Euro Umsatz je Therapeut und Tag und 118.500 Euro im Jahr.

Die Gegenprobe kommt aus einer erhobenen Zahl: Der Branchenreport Physiotherapie 2026, für den das Forschungs-Institut Würtenberger im Februar und März 2026 telefonisch 500 Praxen befragt hat, weist einen Umsatz je Vollzeitkraft von 115.200 Euro aus (Vorjahr 110.000 Euro). Mit demselben Mischsatz sind das 3.762 Behandlungen im Jahr oder 17,5 am Tag. Die Vorwärtsrechnung liegt drei Prozent daneben – das ist die Größenordnung, in der man planen darf. Wer mit 24 Terminen am Tag kalkuliert, plant an der Branche vorbei.

Was von diesem Umsatz Gewinn wird

Der größte Block ist das Personal, und er ist über die Jahre gewachsen. Die IFK-Wirtschaftlichkeitsumfrage 2016 wies für das Bezugsjahr 2014 einen Personalkostenanteil von rund 49 Prozent des Gesamtumsatzes aus; 2007 hatte der Wert noch bei 41,61 Prozent gelegen. Das ist der jüngste vom Verband veröffentlichte Wert, und er ist alt – deshalb steht er hier mit Jahreszahl und nicht als „etwa die Hälfte”.

Auf jedes Bruttogehalt kommt der Arbeitgeberanteil von 21,3 Prozent obendrauf, bevor Umlagen und Berufsgenossenschaft gezählt sind. Was das für eine übernommene Lohnsumme bedeutet, steht in der Kostenaufstellung zur Praxisübernahme. Daneben stehen Miete und Nebenkosten, Praxissoftware und Telematik, Berufshaftpflicht, Inhalts- und Betriebsunterbrechungsversicherung, Berufsgenossenschaft, Berufsverband, Instandhaltung – und die Fortbildung, die § 14 Absatz 9 des Vertrags nach § 125 SGB V mindestens alle zwei Jahre extern und fachspezifisch verlangt, für jeden Leistungserbringer der Praxis. Sie kostet Kursgebühr und Ausfallzeit gleichzeitig.

Für die Größenordnung des Ergebnisses gibt es eine belastbare Verteilung statt eines Durchschnitts. Im Branchenreport 2026 erzielten rund 80 Prozent der Praxen, die sich äußerten, einen Jahresgewinn von bis zu 100.000 Euro, etwa 19 Prozent lagen zwischen 100.000 und 250.000 Euro, 1,3 Prozent darüber. Der durchschnittliche Bruttojahresumsatz einer Praxis lag bei 471.000 Euro. Diese beiden Zahlen gehören nicht zur selben Praxis und dürfen nicht miteinander verrechnet werden.

Der Gewinn ist noch nicht Ihr Gehalt

Hier verrechnen sich die meisten. Der Gewinn ist keine Gehaltszeile, sondern eine Zwischensumme, von der vier weitere Posten abgehen, die ein Angestellter nie zu Gesicht bekommt.

Als Rechenbeispiel nehmen wir 80.000 Euro Gewinn – ein Wert aus dem oberen Ende der oben belegten Verteilung, kein Durchschnitt –, dazu eine Praxis mit Angestellten und Elterneigenschaft in der Pflegeversicherung.

PositionBetrag im JahrGrundlage
Gewinn vor Steuern (Annahme)80.000 €Rechenbeispiel
Krankenversicherung: 14,0 % ermäßigter Satz plus 2,9 % Zusatzbeitrag auf 69.750 €− 11.788 €§§ 240, 243 SGB V; Bemessungsgrenze nach § 223 Abs. 3 SGB V, SVBezGrV 2026
Pflegeversicherung: 3,6 % auf 69.750 €− 2.511 €§ 55 SGB XI, Beitragssatz 2026
Altersvorsorge in Höhe des Rentenversicherungs-Regelbeitrags− 8.828 €§ 165 SGB VI, Bezugsgröße 3.955 € monatlich (Annahme zur Höhe)
Einkommensteuer auf 56.873 € zu versteuerndes Einkommen− 13.043 €§ 32a Abs. 1 EStG ab Veranlagungszeitraum 2026
bleibt43.830 €3.653 € im Monat

Die Krankenversicherung erklärt einen großen Teil des Unterschieds. Wer hauptberuflich selbstständig ist, hat nach § 44 Absatz 2 Nummer 2 SGB V ohne Wahlerklärung keinen Anspruch auf Krankengeld; für ihn gilt deshalb der ermäßigte Beitragssatz von 14,0 Prozent nach § 243 SGB V statt der allgemeinen 14,6 Prozent. Bemessen wird auf den Gewinn, gedeckelt auf 69.750 Euro im Jahr und nach unten begrenzt auf rund 1.318 Euro im Monat (§ 240 Absatz 4 SGB V), auch in einem Monat ohne Einnahmen. Ein Angestellter zahlt auf dieselbe Bemessungsgrenze nur die Arbeitnehmerhälfte, also 7.359 Euro. Die Differenz beträgt 6.940 Euro im Jahr oder 578 Euro im Monat, und sie taucht auf keiner Gehaltsabrechnung auf.

Die Altersvorsorge ist im Beispiel eine Annahme, aber keine willkürliche. § 2 Satz 1 Nummer 2 SGB VI macht selbstständige Heilmittelerbringer rentenversicherungspflichtig, solange sie keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen – der Regelbeitrag liegt 2026 bei 735,63 Euro im Monat. Mit der ersten versicherungspflichtigen Stelle entfällt die Pflicht. Die Versorgungslücke entfällt damit nicht, sie wird nur unsichtbar. Steuerlich sind diese Beiträge als Sonderausgaben abziehbar (§ 10 Absatz 1 Nummer 2 und 3 EStG); genau deshalb liegt das zu versteuernde Einkommen im Beispiel bei 56.873 statt 80.000 Euro. Solidaritätszuschlag fällt nicht an, weil die Einkommensteuer die Freigrenze von 20.350 Euro in § 3 Absatz 3 SolzG 1995 nicht erreicht.

Ein Gewinn von 80.000 Euro ist kein Bruttogehalt von 80.000 Euro. Aus dem Gewinn zahlen Sie die Beiträge, die ein Arbeitgeber sonst zur Hälfte trägt, Ihre gesamte Altersvorsorge, die Steuer – und jeden Tag, an dem die Praxis ohne Sie läuft.

Von den 43.830 Euro sind zwei Rücklagen noch nicht abgezogen. Die eine ist die Investitionsrücklage: Ein Gerät wird bar bezahlt, steuerlich aber über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Der Abfluss kommt sofort, die Entlastung über Jahre; § 7g EStG lässt bei einem Gewinn bis 200.000 Euro immerhin bis zu 50 Prozent der geplanten Anschaffungskosten vorziehen. Die andere ist die Ausfallrücklage. Krankengeld gibt es für Selbstständige nur mit Wahlerklärung, und selbst dann entsteht der Anspruch nach § 46 Satz 3 SGB V erst von der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit an. Sechs Wochen ohne eigene Einnahmen, während Miete, Löhne und Beiträge weiterlaufen – das ist die Zahl, die eine Praxis in ihrer Rücklage stehen haben muss. Wie sich das gegen ein Angestelltengehalt rechnet, führt die Netto-Rechnung für Angestellte auf der anderen Seite vor.

Vier Stellschrauben, an denen sich das Ergebnis entscheidet

Die Behandlungsquote des Inhabers. Wer selbst 60 Prozent des Umsatzes behandelt, verdient an sich selbst zum gleichen Satz wie jeder Angestellte, hat aber keine Zeit mehr für Personal, Abrechnung und Verordnungsqualität. Fällt er aus, fällt der größte Umsatzträger aus. Für einen späteren Verkauf ist das derselbe Befund, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.

Der Zertifikatsmix im Team. Bei identischer Regelbehandlungszeit bringt Manuelle Therapie 5,96 Euro mehr als Krankengymnastik. Vier solche Behandlungen am Tag sind über 215 Arbeitstage 5.126 Euro. Der Blick auf die Therapeutenstunde ordnet die Sätze allerdings anders, als es die Preise vermuten lassen:

Leistung (Position)Preis ab 01.01.2026Regelbehandlungszeitje Therapeutenstunde
Klassische Massagetherapie (X0106)21,63 €15–20 Min64,89 € im 20-Minuten-Takt
Krankengymnastik (X0501)29,63 €15–25 Min88,89 € im 20-, 71,11 € im 25-Minuten-Takt
Manuelle Therapie (X1201)35,59 €15–25 Min106,77 € im 20-, 85,42 € im 25-Minuten-Takt
Manuelle Lymphdrainage, Ganzbehandlung (X0202)71,94 €60 Min71,94 €
Gerätegestützte Krankengymnastik, bis 3 Patienten parallel (X0507)55,81 € je Patient60 Minbis 167,43 €

Die Lymphdrainage gilt als lukratives Zertifikat, liegt je Therapeutenstunde aber unter der Krankengymnastik im 20-Minuten-Takt. Die gerätegestützte Krankengymnastik liegt darüber, verlangt aber zusammenhängende Fläche, Geräte und Qualifikation. Und eine Grenze bleibt: Über die Ausfüllung des Zeitkorridors entscheidet die Indikation. Ein Taktplan, der sich am Stundensatz ausrichtet, hält keiner Prüfung stand.

Der Selbstzahleranteil. 86,8 Prozent der 2026 befragten Praxen bieten Selbstzahlerleistungen an. Der Preis ist hier frei, aber die Steuer nicht: Ohne medizinische Indikation ist die Leistung umsatzsteuerpflichtig, und in einer Personengesellschaft kann ein gewerblicher Anteil die gesamten Einkünfte färben. Beides steht bei den Voraussetzungen.

Die Terminausfallquote. Abschnitt B der Vergütungsvereinbarung ist eindeutig: Nicht in Anspruch genommene Leistungen dürfen nicht abgerechnet werden. Die Therapeutin ist trotzdem bezahlt. Bei 18 Terminen am Tag und dem oben angenommenen Mischsatz kostet ein Prozentpunkt Ausfallquote rund 1.185 Euro je Vollzeitkraft und Jahr – fünf Prozent sind gut 5.900 Euro. Das ist die Stellschraube mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Wirkung, weil sie nichts kostet außer Erinnerungssystem und Konsequenz.

Was das für die Praxis in Wetter bedeutet

Ob sich der ganze Weg trägt, ist eine eigene Frage, und sie hat einen eigenen Artikel. Was diese Rechnung dazu beiträgt: Die Zahlen, die sie braucht – Leistungsmix, Auslastung über das Jahr, Ausfallquote, Zertifikate im Team –, stehen in keiner betriebswirtschaftlichen Auswertung. Man sieht sie im Terminbuch, und man sieht sie am zuverlässigsten, wenn man selbst darin steht.

Physio Havacker sucht eine Nachfolge und bevorzugt dafür den Weg über eine Anstellung: erst mitarbeiten, dann übernehmen. Die Räume in der Bahnhofstraße bestehen seit über 40 Jahren, 260 Quadratmeter, barrierefrei über Fahrstuhl und Rampe, mit Einzelbehandlungsräumen, Bäderabteilung und einem Trainingsbereich für KGG. Fortbildung wird gefördert. Was davon am Ende bei Ihnen ankäme, lässt sich erst an echten Zahlen rechnen – und die gibt es im Gespräch.

Alle Beträge geben den Stand vom 27. Juli 2026 wieder. Die Beispielrechnung ersetzt keine Steuerberatung: Kirchensteuer, weitere Einkünfte, Zusammenveranlagung und der individuelle Zusatzbeitrag Ihrer Krankenkasse verschieben das Ergebnis in beide Richtungen.

Häufige Fragen

Was bleibt von einem Praxisgewinn von 80.000 Euro übrig?

Nach der hier durchgerechneten Beispielrechnung rund 43.800 Euro im Jahr, also etwa 3.650 Euro im Monat. Abgezogen sind der volle Krankenversicherungsbeitrag von 11.788 Euro, die Pflegeversicherung mit 2.511 Euro, eine Altersvorsorge in Höhe des Rentenversicherungs-Regelbeitrags von 8.828 Euro und 13.043 Euro Einkommensteuer nach § 32a EStG. Rücklagen für Geräte und Ausfallzeiten sind darin noch nicht enthalten.

Ist der Gewinn einer Praxis mit einem Bruttogehalt vergleichbar?

Nein. Aus einem Bruttogehalt zahlt der Angestellte nur die Arbeitnehmerhälfte der Sozialversicherung, den Rest trägt der Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt. Auf der Beitragsbemessungsgrenze von 69.750 Euro sind das 2026 rund 6.940 Euro Unterschied allein bei Kranken- und Pflegeversicherung. Dazu kommen bezahlter Urlaub, sechs Wochen Entgeltfortzahlung und der Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung, die es für Selbstständige nicht gibt.

Wie hoch ist der Krankenversicherungsbeitrag für selbstständige Physiotherapeuten 2026?

Hauptberuflich Selbstständige haben nach § 44 Absatz 2 Nummer 2 SGB V ohne Wahlerklärung keinen Krankengeldanspruch, für sie gilt deshalb der ermäßigte Beitragssatz von 14,0 Prozent nach § 243 SGB V, dazu der Zusatzbeitrag der Kasse – im Durchschnitt 2,9 Prozent für 2026. Bemessen wird auf den Gewinn, höchstens auf 69.750 Euro im Jahr, mindestens auf rund 1.318 Euro im Monat (§ 240 Absatz 4 SGB V).

Müssen Praxisinhaber in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen?

Nur solange sie keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen. § 2 Satz 1 Nummer 2 SGB VI erfasst Pflegepersonen ohne Angestellte; die Deutsche Rentenversicherung ordnet Heilmittelerbringer dort ein. Mit der ersten versicherungspflichtigen Stelle entfällt die Pflicht – der Beitrag von 735,63 Euro im Monat entfällt damit, die Versorgungslücke nicht. Sie muss dann privat geschlossen werden, ohne dass jemand daran erinnert.

Was bringt eine Therapeutenstunde in der Physiotherapie 2026?

Nach der Vergütungsvereinbarung ab 01.01.2026 kostet eine Krankengymnastik 29,63 Euro, eine Manuelle Therapie 35,59 Euro, beide mit einer Regelbehandlungszeit von 15 bis 25 Minuten. Im 20-Minuten-Takt sind das 88,89 beziehungsweise 106,77 Euro je Therapeutenstunde. Gerätegestützte Krankengymnastik mit bis zu drei Patienten parallel kommt bei 60 Minuten auf bis zu 167,43 Euro, verlangt aber Fläche, Geräte und Qualifikation.

Was kostet ein ausgefallener Termin die Praxis?

Den vollen Satz. Abschnitt B der Vergütungsvereinbarung stellt klar: Nicht in Anspruch genommene Leistungen dürfen nicht abgerechnet werden. Die Therapeutin ist in dieser Zeit trotzdem bezahlt. Bei 18 Terminen am Tag, einem angenommenen Mischsatz von 30,62 Euro und 215 Arbeitstagen kostet jeder Prozentpunkt Ausfallquote rechnerisch rund 1.185 Euro Umsatz je Vollzeitkraft und Jahr.

Quellen

  1. [1] Anlage 2: Vergütungsvereinbarung zum Vertrag nach § 125 Absatz 1 SGB V für Physiotherapie, Lesefassung gültig ab 01.01.2026 — GKV-Spitzenverband und die maßgeblichen Spitzenorganisationen der Physiotherapie, veröffentlicht von der AOK-Gemeinschaft (abgerufen 27.07.2026)
  2. [2] Vertrag nach § 125 Absatz 1 SGB V für Physiotherapie (in Kraft seit 01.08.2021), § 14 Absatz 9 Fortbildung — GKV-Spitzenverband und die maßgeblichen Spitzenorganisationen der Physiotherapie, veröffentlicht vom vdek (abgerufen 27.07.2026)
  3. [3] § 61 SGB V – Zuzahlungen — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  4. [4] § 32a EStG – Einkommensteuertarif — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  5. [5] § 10 EStG – Sonderausgaben — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  6. [6] § 7g EStG – Investitionsabzugsbeträge — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  7. [7] § 3 SolzG 1995 – Bemessungsgrundlage und zeitliche Anwendung — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  8. [8] § 240 SGB V – Beitragspflichtige Einnahmen freiwilliger Mitglieder — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  9. [9] § 241 SGB V – Allgemeiner Beitragssatz — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  10. [10] § 243 SGB V – Ermäßigter Beitragssatz — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  11. [11] § 223 SGB V – Beitragstragung, Beitragsbemessungsgrenze — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  12. [12] § 44 SGB V – Krankengeld — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  13. [13] § 46 SGB V – Entstehen des Anspruchs auf Krankengeld — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  14. [14] § 2 SGB VI – Selbständig Tätige — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  15. [15] § 165 SGB VI – Beitragspflichtige Einnahmen selbständig Tätiger — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  16. [16] § 55 SGB XI – Beitragssatz, Beitragsbemessungsgrenze — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  17. [17] § 18 SGB IV – Bezugsgröße — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  18. [18] Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung für 2026 (SVBezGrV 2026) — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  19. [19] Beitragssätze der Sozialversicherung 2026 (erstellt am 17.12.2025) — AOK – Die Gesundheitskasse, Firmenkundenportal (abgerufen 27.07.2026)
  20. [20] Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung (durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz 2026) — Bundesministerium für Gesundheit (abgerufen 27.07.2026)
  21. [21] Branchenreport Physiotherapie 2026: Selbstzahler treiben das Wachstum — IWW Institut, Praxisführung professionell; Datenerhebung Forschungs-Institut Würtenberger für ETL ADVISION und Verlag für Prävention & Gesundheit (abgerufen 27.07.2026)
  22. [22] Branchenreport Physiotherapie 2026 – Erhebungsangaben und Kennzahlen — ETL ADVISION / TT-DIGI (abgerufen 27.07.2026)
  23. [23] Schlechte wirtschaftliche Lage gefährdet physiotherapeutische Versorgung (IFK-Wirtschaftlichkeitsumfrage 2016, Datenbasis 2014) — IFK – Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (abgerufen 27.07.2026)
  24. [24] Umfrage belegt: Physiotherapeuten verdienen zu wenig (IFK-Wirtschaftlichkeitsumfrage, Datenbasis 2012) — IWW Institut, Praxisführung professionell; Datenbasis IFK (abgerufen 27.07.2026)

Diese Praxis sucht eine Nachfolge

Physio Havacker in Wetter (Hessen): über 40 Jahre am Ort, 260 m² neue barrierefreie Räume, sieben Behandlungsbereiche. Der Weg führt über die Anstellung — erst mitarbeiten, dann übernehmen.

Anrufen Termin vereinbaren