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Jobwechsel in der Physiotherapie: die Prüfung vor der Kündigung

Die Unzufriedenheit ist da, der Grund lässt sich schwer benennen. Was die Marktzahlen für Ihre Verhandlungsposition bedeuten, welche zwölf Fragen einen Arbeitgeber messbar machen und wann ein Wechsel nichts ändert.

Zwei Dinge stimmen gleichzeitig. Ihre Verhandlungsposition ist besser, als Ihnen bewusst ist. Und die Praxis, in die Sie wechseln wollen, hat mit einiger Wahrscheinlichkeit dieselben Probleme wie die, aus der Sie kommen.

Wer unzufrieden ist und den Grund nicht genau benennen kann, wechselt oft einmal quer durch den Landkreis und stellt nach acht Monaten fest, dass sich an der Taktung nichts geändert hat. Das lässt sich vor der Unterschrift klären. Es braucht dafür andere Fragen als die, die üblicherweise im Vorstellungsgespräch gestellt werden.

Warum Ihre Verhandlungsposition besser ist, als Sie denken

Das Institut der deutschen Wirtschaft hat im November 2025 erstmals die Fachkräftelücke nach Wirtschaftszweigen berechnet (IW-Report Nr. 55 vom 7. November 2025, Datenbasis Jahresdurchschnitt 2024). Für das Gesundheitswesen weist der Report 87.792 offene Stellen aus, von denen 46.138 rechnerisch nicht besetzbar waren. Das ist die größte Lücke aller untersuchten Branchen.

Innerhalb dieser Branche steht ein Beruf an der Spitze. Auf Spezialistinnen und Spezialisten der Physiotherapie entfielen 11.979 rechnerisch nicht besetzbare Stellen, also 26,0 Prozent der gesamten Lücke im Gesundheitswesen. In der Gesundheits- und Krankenpflege waren es 7.174, bei zahnmedizinischen Fachangestellten 6.778, in der Ergotherapie 3.883.

Diese Zahl wird häufig als „unbesetzte Stellen“ weitergereicht. Die genaue Definition ist für Sie die bessere Nachricht: Das IW berechnet die Fachkräftelücke als offene Stellen abzüglich der passend qualifizierten Arbeitslosen im selben Beruf. Gerechnet wird also so, als nähme jeder arbeitslose Physiotherapeut in Deutschland sofort eine der offenen Stellen an. Erst was danach übrig bleibt, zählt. Der Report bezeichnet das selbst als konservative Schätzung, weil Mobilität, Arbeitszeitwünsche und fachliche Passung darin noch gar nicht vorkommen.

Die zweite Zahl beschreibt, was das für einen Praxisinhaber praktisch bedeutet. Nach der Fachkräfteengpassanalyse 2024 der Bundesagentur für Arbeit dauerte es im Jahresdurchschnitt 2024 rund 280 Tage, bis eine gemeldete Physiotherapeutenstelle nachbesetzt war. Im Jahr davor waren es 253 Tage. Der Gesamtwert der Engpassindikatoren liegt für Berufe in der Physiotherapie bei 2,7, und keinem Beruf auf dem Anforderungsniveau „Spezialist“ attestiert die Bundesagentur einen größeren Engpass.

Bemerkenswert ist der Gegentrend. Die Zahl der Engpassberufe insgesamt sinkt: 2022 waren es 200, 2023 noch 183, für 2024 zählt die Bundesagentur 163 von 1.236 bewerteten Berufsgattungen. Der Arbeitsmarkt entspannt sich also im Ganzen. Die Physiotherapie steht trotzdem oben.

In der Physiotherapie blieben im Jahresdurchschnitt 2024 rechnerisch 11.979 Stellen unbesetzt, obwohl in dieser Rechnung alle passend qualifizierten Arbeitslosen bereits eingesetzt sind. Eine gemeldete Stelle stand im Schnitt 280 Tage offen. Kein anderer Gesundheitsberuf in Deutschland hat eine größere Lücke.

Für das Gespräch folgt daraus etwas sehr Praktisches. Der Mensch, der Ihnen gegenübersitzt, sucht im Schnitt seit über neun Monaten und weiß, wie lange die nächste Suche dauern würde. Sie sind in diesem Gespräch nicht der Bewerber, der überzeugen muss, sondern die knappe Seite. Wer das ernst nimmt, fragt anders.

Zwölf Fragen an den neuen Arbeitgeber und die Antworten, die warnen

„Wie ist bei Ihnen das Betriebsklima“ ist eine Frage, auf die es keine schlechte Antwort gibt. Die folgenden zwölf haben eine. Sie zielen alle auf Größen, die sich zählen lassen, und genau deshalb sagt schon die Form der Antwort etwas aus.

FrageWarnsignal in der Antwort
Wie viele Minuten stehen bei Ihnen im Kalender für eine 20-Minuten-Position?Keine Zahl. Oder eine Zahl unter 20 mit dem Zusatz, das gleiche sich über den Tag schon aus.
Wie viele Patientinnen und Patienten behandelt eine Vollzeitkraft an einem normalen Dienstag?„Das kommt darauf an.“ Eine Praxis, die ihre Auslastung nicht beziffern kann, steuert sie auch nicht.
Wann wird dokumentiert: in der Behandlungszeit, in einem eigenen Zeitfenster oder nach Dienstschluss?Nach Dienstschluss. Die Patientenakte ist nach § 630f Absatz 1 BGB in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Behandlung zu führen und zehn Jahre aufzubewahren. Das ist Arbeit, also Arbeitszeit.
Wer nimmt Rezepte an, telefoniert und plant Termine?Die Therapeuten nebenbei. Verwaltung frisst dann die Zeit, die für die Behandlung abgerechnet wird.
Wie viele Behandlungsräume kommen auf wie viele gleichzeitig arbeitende Therapeuten?Weniger Räume als Therapeuten in der Kernzeit. Dann behandeln Sie im Gymnastikraum, zwischen Trainingsgeräten oder hinter einem Vorhang.
Was passiert bei einem Krankheitsausfall: Nachbesetzung oder Verdichtung?„Das fangen wir im Team auf.“ Ohne feste Vertretungsregel heißt der Satz, dass Sie es auffangen.
Wie viele Krankheitstage hatte das Team im vergangenen Jahr?Kein Überblick. Wer die Belastung nicht misst, kann sie auch nicht senken.
Wie viele Therapeutinnen und Therapeuten haben in den letzten drei Jahren gekündigt, und aus welchen Gründen?„Die haben nicht ins Team gepasst.“ Ab der zweiten Person ist das keine Erklärung mehr.
Welche Positionen einer Fortbildung übernehmen Sie: Kursgebühr, Arbeitszeit, Fahrt, Übernachtung?„Fortbildung wird bei uns unterstützt“, ohne diese vier Posten zu trennen. Eine bezahlte Kursgebühr im unbezahlten Urlaub ist eine halbe Zusage.
Woran knüpft die Rückzahlung in der Fortbildungsvereinbarung an?An jede Eigenkündigung, ohne nach dem Grund zu unterscheiden. Dazu unten mehr.
Gilt dieselbe Kündigungsfrist für beide Seiten?Eine längere Frist für Sie als für die Praxis. Sie ist unwirksam und sagt trotzdem etwas aus.
Darf ich einen halben Tag hospitieren, bevor ich unterschreibe?Ein Nein. Oder ein Ja mit einem Termin, den ausschließlich die Praxis bestimmt.

Sie müssen diese Fragen nicht am Stück abarbeiten. Sechs davon reichen, und die Reihenfolge ist beliebig. Entscheidend ist, dass Sie nach Zahlen fragen und nicht lockerlassen, wenn Sie eine Haltung als Antwort bekommen. Wie die 20-Minuten-Taktung rechnerisch zustande kommt und wo sie tatsächlich herkommt, ist in einem eigenen Beitrag zur Behandlungszeit auseinandergenommen.

Was im Vertrag steht, wenn niemand mehr zusieht

Zwei Klauseln entscheiden darüber, wie teuer ein Irrtum wird.

Die erste ist die Fortbildungsvereinbarung. Der Neunte Senat des Bundesarbeitsgerichts hat am 1. März 2022 entschieden, dass Rückzahlungsvereinbarungen grundsätzlich zulässig sind, es aber „nicht zulässig [ist], die Rückzahlungspflicht schlechthin an das Ausscheiden aufgrund einer Eigenkündigung des Arbeitnehmers innerhalb der vereinbarten Bindungsfrist zu knüpfen“ (9 AZR 260/21). Es muss nach dem Grund des vorzeitigen Ausscheidens differenziert werden. Der Maßstab ist § 307 Absatz 1 Satz 1 BGB, im Hintergrund steht die durch Artikel 12 Absatz 1 Satz 1 Grundgesetz geschützte freie Wahl des Arbeitsplatzes. Die Rechtsfolge einer unwirksamen Klausel regelt § 306 Absatz 1 BGB: Sie entfällt, der Vertrag bleibt im Übrigen wirksam. Zusammengestrichen auf das gerade noch Zulässige wird sie nicht.

Praktisch heißt das: Lesen Sie die Bindungsklausel, bevor Sie den Kurs buchen. Steht dort sinngemäß, dass Sie bei jeder eigenen Kündigung innerhalb der Bindungsfrist zahlen, ist die Klausel angreifbar. Ein Arbeitgeber, der Fortbildung ernsthaft fördert, hat kein Problem damit, das im Vertrag sauber zu formulieren.

Die zweite Klausel ist die Kündigungsfrist. Die gesetzliche Grundfrist beträgt nach § 622 Absatz 1 BGB vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats, in einer vereinbarten Probezeit von längstens sechs Monaten zwei Wochen (§ 622 Absatz 3 BGB). Verträge verlängern das gerne einseitig. Dabei gilt eine Grenze, die viele Vertragsvorlagen übersehen: „Für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer darf keine längere Frist vereinbart werden als für die Kündigung durch den Arbeitgeber“ (§ 622 Absatz 6 BGB). Eine Sechs-Monats-Frist für Sie neben der gesetzlichen Frist für die Praxis ist damit unwirksam. Interessanter als die Rechtsfolge ist die Information über den, der den Vertrag aufgesetzt hat.

Wann ein Wechsel nichts löst

Die umfangreichste öffentlich zugängliche Erhebung zur Arbeitszufriedenheit in der deutschen Physiotherapie stammt aus dem Jahr 2016. Ingmar Frederik Janke befragte online 1.017 Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten; die Auswertung erschien 2018 in der Fachzeitschrift „Therapie und Praxis“ (Ausgabe 5/2018) und steht beim VDB-Physiotherapieverband zum Abruf. Die Daten sind zehn Jahre alt, und die Vergütungslage hat sich seither bewegt. Die Struktur der Antworten ist trotzdem der Punkt.

Mit ihrem Arbeitgeber waren 56 Prozent der Befragten zufrieden, 38 Prozent teils/teils, 6 Prozent nicht zufrieden. Mit den Kolleginnen und Kollegen waren 70 Prozent zufrieden, 84 Prozent fühlten sich von ihrem Vorgesetzten fair und freundlich behandelt. Gleichzeitig gaben 91 Prozent an, mit ihrer Bezahlung gar nicht zufrieden zu sein. Aufstiegsmöglichkeiten sahen 74 Prozent in ihrem Betrieb keine. Den Beruf noch einmal erlernen würden 60 Prozent nicht, und bis zur Rente ausüben konnten ihn sich nur 19 Prozent vorstellen.

Lesen Sie diese beiden Blöcke nebeneinander. Der Arbeitgeber kommt in dieser Befragung als Problem kaum vor. Die Bedingungen des Berufs kommen in fast jeder kritischen Antwort vor. Dazu passt die Betriebszugehörigkeit: 56 Prozent waren bis zu sechs Jahre im Betrieb, nur 7 Prozent länger als zwanzig Jahre. In einer Berufsgruppe, in der 90 Prozent unbefristet beschäftigt sind, ist das keine Frage der Arbeitsplatzsicherheit.

Ein Arbeitgeberwechsel wirkt zuverlässig gegen alles, was am Arbeitgeber liegt: Taktung, Raumsituation, Dokumentationszeit, Umgang mit Ausfällen, Fortbildungsbudget, Führung. Er wirkt nicht gegen das Vergütungsniveau der Heilmittelerbringung, nicht gegen fehlende Aufstiegswege in einer flachen Betriebsstruktur und nicht gegen körperliche Belastung nach fünfzehn Jahren am Behandlungstisch. Wenn Ihre eigenen Gründe überwiegend in der zweiten Gruppe liegen, ist der Wechsel die falsche Maßnahme, und Sie werden das in der neuen Praxis nach wenigen Monaten merken.

Dann stehen andere Wege an. Die Selbstständigkeit ändert die Ertragslogik statt des Vorgesetzten, mit allem, was daran hängt; wie sich das gegen eine Anstellung rechnet, steht im Vergleich von freiberuflicher Tätigkeit und Anstellung. Führt der Weg dagegen aus der Behandlung heraus, ist der Beitrag zu Berufsausstieg und angrenzenden Tätigkeitsfeldern der passendere Einstieg. Beide Entscheidungen sind größer als ein Arbeitgeberwechsel, aber sie greifen an der Stelle an, an der es tatsächlich klemmt.

Was das für die Praxis in Wetter bedeutet

Physio Havacker sucht eine Physiotherapeutin oder einen Physiotherapeuten (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit ab 15 Stunden pro Woche. Voraussetzung ist die Manuelle Lymphdrainage, erwünscht sind Manuelle Therapie, Neurologie im Erwachsenenbereich oder N.A.P. Fortbildung wird gefördert.

Auf die zwölf Fragen oben antworten wir lieber im Gespräch als in einem Text, in dem wir uns die Antworten aussuchen könnten. Prüfbar ist hier trotzdem einiges: 260 Quadratmeter mit Einzelbehandlungsräumen, Gymnastikraum, Trainingsbereich für KGG und Bäderabteilung, barrierefrei über Fahrstuhl und Rampe, die Praxis seit über vierzig Jahren am selben Ort. Und eine Angabe, die Sie besser vorher kennen: Montag bis Donnerstag wird von 8 bis 12 und von 15 bis 19 Uhr behandelt, also im geteilten Dienst; freitags von 8 bis 13:30 Uhr durchgehend. Wenn das für Sie nicht passt, ist es besser, Sie wissen es jetzt. Alles Weitere zur Stelle steht auf der Seite für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten.

Häufige Fragen

Wie groß ist der Fachkräftemangel in der Physiotherapie?

Nach dem IW-Report Nr. 55 vom 7. November 2025 fehlten im Jahresdurchschnitt 2024 rechnerisch 11.979 Spezialistinnen und Spezialisten der Physiotherapie. Das entspricht 26,0 Prozent der gesamten Fachkräftelücke im Gesundheitswesen und ist der höchste Wert aller Gesundheitsberufe. Zum Vergleich: In der Gesundheits- und Krankenpflege waren es 7.174, bei zahnmedizinischen Fachangestellten 6.778. Die Lücke ist bereits um alle passend qualifizierten Arbeitslosen bereinigt.

Wie lange dauert es, bis eine Physiotherapeutenstelle nachbesetzt wird?

Im Jahresdurchschnitt 2024 dauerte es 280 Tage, bis eine gemeldete Stelle in der Physiotherapie nachbesetzt war; 2023 waren es 253 Tage. Der Gesamtwert der Engpassindikatoren der Bundesagentur für Arbeit liegt für Berufe in der Physiotherapie bei 2,7, und kein anderer Beruf auf dem Anforderungsniveau Spezialist erreicht einen höheren Wert. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das: Ihr Gegenüber sucht im Schnitt seit mehr als neun Monaten.

Welche Fragen sollte ich im Vorstellungsgespräch in einer Physiotherapiepraxis stellen?

Fragen Sie nach messbaren Größen: Wie viele Minuten sind für eine 20-Minuten-Position im Kalender hinterlegt, wie viele Patienten behandelt eine Vollzeitkraft an einem normalen Tag, wann wird dokumentiert und in wessen Zeit, wie viele Behandlungsräume kommen auf wie viele gleichzeitig arbeitende Therapeuten, und was passiert bei Krankheitsausfall. Eine Antwort ohne Zahl ist das eigentliche Ergebnis der Frage.

Darf mein Arbeitgeber Fortbildungskosten zurückfordern, wenn ich selbst kündige?

Nur unter Bedingungen. Das Bundesarbeitsgericht hat am 1. März 2022 entschieden (9 AZR 260/21), dass Rückzahlungsvereinbarungen grundsätzlich zulässig sind, die Rückzahlungspflicht aber nicht schlechthin an das Ausscheiden durch Eigenkündigung anknüpfen darf. Es muss nach dem Grund des vorzeitigen Ausscheidens differenziert werden. Eine Klausel, die das nicht tut, benachteiligt unangemessen im Sinne von § 307 Absatz 1 Satz 1 BGB und entfällt nach § 306 Absatz 1 BGB ersatzlos.

Darf im Arbeitsvertrag für mich eine längere Kündigungsfrist stehen als für den Arbeitgeber?

Nein. § 622 Absatz 6 BGB bestimmt, dass für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer keine längere Frist vereinbart werden darf als für die Kündigung durch den Arbeitgeber. Die gesetzliche Grundfrist beträgt vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats, in einer vereinbarten Probezeit von längstens sechs Monaten zwei Wochen. Längere Fristen sind zulässig, solange sie für beide Seiten gleich gelten.

Wann bringt ein Arbeitgeberwechsel als Physiotherapeut nichts?

Wenn die Unzufriedenheit an Bedingungen hängt, die jeder Arbeitgeber teilt. In einer Onlinebefragung von 1.017 Physiotherapeuten aus dem Jahr 2016 waren 56 Prozent mit ihrem Arbeitgeber zufrieden und nur 6 Prozent unzufrieden. Gleichzeitig gaben 91 Prozent an, mit der Bezahlung gar nicht zufrieden zu sein, und 60 Prozent würden den Beruf nicht noch einmal wählen. Vergütungsniveau und körperliche Belastung wechseln mit.

Quellen

  1. [1] IW-Report Nr. 55: Berechnung von Fachkräfteengpässen nach Wirtschaftszweigen — Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), 07.11.2025, Datenbasis Jahresdurchschnitt 2024 (abgerufen 27.07.2026)
  2. [2] Spitzenreiter Physiotherapie: IW veröffentlicht Zahlen zum Fachkräftemangel — IFK e. V., 21.11.2025 (abgerufen 27.07.2026)
  3. [3] Fachkräftemangel in der Physiotherapie spitzt sich weiter zu — IFK e. V., 27.08.2025, Vakanzzeit auf Basis der BA-Fachkräfteengpassanalyse 2024 (abgerufen 27.07.2026)
  4. [4] Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt – Fachkräfteengpassanalyse 2024 — Bundesagentur für Arbeit, Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung, Mai 2025 (abgerufen 27.07.2026)
  5. [5] BAG, Urteil vom 1. März 2022 – 9 AZR 260/21, Rückzahlung von Fortbildungskosten — Bundesarbeitsgericht, Neunter Senat (abgerufen 27.07.2026)
  6. [6] § 622 BGB – Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  7. [7] § 306 BGB – Rechtsfolgen bei Nichteinbeziehung und Unwirksamkeit — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  8. [8] § 630f BGB – Dokumentation der Behandlung — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  9. [9] Arbeitszufriedenheit von Physiotherapeuten in der Bundesrepublik Deutschland (n = 1.017, Erhebung 2016) — Ingmar Frederik Janke, in: Therapie und Praxis 5/2018, VDB-Physiotherapieverband (abgerufen 27.07.2026)
  10. [10] Wie zufrieden sind Physiotherapeuten in Deutschland? — VDB-Physiotherapieverband, Erhebungsjahr 2016 (abgerufen 27.07.2026)

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