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Was eine Physiotherapiepraxis wert ist

Drei Bewertungsverfahren, drei verschiedene Ergebnisse für dieselbe Praxis. Was jedes davon misst, warum der immaterielle Wert steuerlich in drei bis fünf Jahren vergeht und welche Zahlen vor jedem Preisgespräch auf dem Tisch liegen müssen.

Der erste Preis, den Sie in einem Übergabegespräch hören, ist selten das Ergebnis einer Bewertung. Er ist das Ergebnis einer Methodenwahl, und die hat der Übergeber getroffen, bevor Sie im Raum waren. Wer dann nur über die Höhe verhandelt, verhandelt an der falschen Stelle.

Drei Verfahren sind gebräuchlich. Auf dieselbe Praxis angewendet können sie Ergebnisse liefern, die weit auseinanderliegen. Keines davon ist ein Trick. Sie messen verschiedene Dinge.

Was die drei Verfahren messen und wo jedes versagt

VerfahrenBezugsgrößeWas es misstWo es versagt
SubstanzwertMarktwert jedes einzelnen Wirtschaftsgutswas am Übergabetag körperlich vorhanden istsagt nichts darüber, ob mit der Ausstattung Geld verdient wird
Ertragswertbereinigter, nachhaltig erzielbarer Gewinn × Prognosemultiplikatordie Ertragskraft, die Sie übernehmensteht und fällt mit der Bereinigung des Gewinns
UmsatzmultiplikatorJahresumsatz × Faktorwie groß die Praxis istblendet die Kostenseite vollständig aus

Zum Substanzwert halten Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung in ihren Hinweisen zur Bewertung von Arztpraxen (Stand 9. September 2008) fest: „Der Substanzwert setzt sich aus den Marktwerten für jedes einzelne Wirtschaftsgut zusammen, wobei technische Neuerungen, amtliche Auflagen und die Preisentwicklung zu berücksichtigen sind.” Ein zwanzig Jahre altes Vierzellenbad ist damit nicht das, was in der Anlagenbuchhaltung steht, sondern das, was heute jemand dafür zahlt. Diese Hinweise sind für Arztpraxen geschrieben; ihre Rechenlogik wird in der physiotherapeutischen Fachliteratur seit Jahren als „modifizierte Ärztekammermethode” auf Physiotherapiepraxen übertragen.

Der Umsatzmultiplikator ist das Verfahren, mit dem Sie am häufigsten konfrontiert werden, und zugleich das, welches die Fachwelt verlassen hat. Dieselben Hinweise schreiben: „Der reine Bezug auf den Umsatz wurde aufgegeben. Die Hinweise gehen jetzt von einer ertragswertorientierten Methode unter Berücksichtigung der Kosten aus.” Zwei Praxen mit identischem Umsatz können sehr unterschiedliche Gewinne haben. Wenn Ihnen jemand einen Prozentsatz vom Jahresumsatz nennt, hören Sie eine Preisvorstellung, kein Bewertungsverfahren.

Der Faktor allein sagt nichts, entscheidend ist die Bezugsgröße

Belastbare Multiplikatoren für Physiotherapiepraxen sind öffentlich kaum zu bekommen. Das Existenzgründungsportal des BMWK, an das sich Gründerinnen und Gründer mit genau dieser Frage wenden, nennt in seiner Expertenantwort vom März 2019 selbst keine Zahl, sondern rät, „einen passenden Multiplikator oder auch Vergleichswerte” beim Berufsverband zu erfragen.

Der Abrechnungsdienstleister opta data nennt in einem Beitrag vom 10. Juli 2025 Faktoren von 1,5 bis 2,0 für kleine bis mittlere Praxen, 2,0 bis 2,5 für gut etablierte und bis 3,0 an Premiumstandorten. Angewendet werden sie dort auf den „durchschnittlichen Jahresgewinn (EBITDA)”. Eine Datenbasis für diese Faktoren gibt der Beitrag nicht an.

An dieser Stelle sehen die meisten Kaufinteressenten zu ungenau hin. EBITDA ist der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen – und in einer inhabergeführten Praxis auch vor dem, was der Inhaber für seine eigene Arbeitskraft entnimmt. Die Ertragswertformel, die das BMWK-Portal in einer Antwort vom April 2016 beschreibt, zieht diese Position ausdrücklich ab: Gewinn zuzüglich Abschreibungen und Finanzierungskosten, abzüglich Steuern, kalkulatorischem Unternehmerlohn und kalkulatorischen Zinsen. Die Hinweise von Bundesärztekammer und KBV verfahren genauso und setzten dafür 2008 einen Ausgangswert von 76.000 Euro Arztlohn an, je nach Umsatzgröße gestaffelt zwischen 20 und 100 Prozent.

Ein Faktor von 2,0 auf eine Größe, in der Ihr künftiges eigenes Gehalt noch steckt, und ein Faktor von 2,0 auf eine Größe, aus der es herausgerechnet ist, ergeben zwei verschiedene Kaufpreise. Die erste Frage an jeden genannten Multiplikator lautet deshalb: worauf wird er angewendet?

Fragen Sie nie zuerst nach der Höhe des Faktors. Fragen Sie, ob der Unternehmerlohn in der Bezugsgröße schon abgezogen ist. Ohne diese Auskunft verhandeln Sie über eine Zahl, die niemand definiert hat.

Warum der immaterielle Wert schneller vergeht als die Einrichtung

Patientenstamm, Ruf, Zuweiserbeziehungen, Lage: Dieser immaterielle Teil ist bei Heilberufspraxen meist der größere Anteil am Kaufpreis. Er ist zugleich der Teil, den das Steuerrecht am nüchternsten beurteilt.

Für den Geschäfts- oder Firmenwert eines Gewerbebetriebs schreibt § 7 Absatz 1 Satz 3 EStG eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 15 Jahren fest. Für freiberufliche Praxen gilt diese Vorschrift nicht. „Krankengymnasten”, so die bis heute im Gesetz stehende Berufsbezeichnung, sind in § 18 Absatz 1 Nummer 1 EStG als Katalogberuf aufgeführt; eine Physiotherapiepraxis ist damit eine freiberufliche Praxis. Und für entgeltlich erworbene Einzelpraxiswerte erkennt die Rechtsprechung eine Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren an. Der Bundesfinanzhof bestätigt das im Urteil vom 21. Februar 2017 (VIII R 7/14): Eine dreijährige Abschreibung liege „am unteren Ende innerhalb der von der Rechtsprechung anerkannten drei- bis fünfjährigen Nutzungsdauer für entgeltlich erworbene Einzelpraxiswerte”.

Der Grund steht in den Hinweisen von Bundesärztekammer und KBV in einem Satz: „Erfahrungsgemäß endet die Patientenbindung zu dem Praxisinhaber mit dessen Ausscheiden wodurch sich der ideelle Wert in kurzer Zeit verflüchtigt.” Deshalb setzen diese Hinweise für eine Einzelpraxis einen Prognosemultiplikator von zwei Jahren an, für eine Gemeinschaftspraxis 2,5.

Ein Patientenstamm ist kein Anlagevermögen. Er ist eine Menge von Menschen, die nach der Übergabe neu entscheiden, über die Therapeutin, über die Praxis, über den Weg dorthin. Wenn ein Übergeber „meine 800 Patienten” in die Bewertung einträgt, trägt er eine Hoffnung ein, die er nicht liefern kann.

Was tatsächlich auf Sie übergeht, ist schmaler und härter:

  1. Zuweiser. Ärztinnen, Ärzte und Zahnärzte, die regelmäßig verordnen, sind der belastbarste immaterielle Posten. Der Bundesfinanzhof nennt in derselben Entscheidung „Zuweiserbindungen” ausdrücklich neben Patientenstamm und Standort als wertbildenden Bestandteil des erworbenen „Chancenpakets”. Prüfen Sie trotzdem, worauf die Beziehung beruht: auf einem fachlichen Schwerpunkt oder auf einer dreißigjährigen Bekanntschaft.
  2. Lage und Einzugsgebiet. Ein Einzugsgebiet ändert sich nicht dadurch, dass ein Name über der Tür wechselt. Das ist der stabilste Teil der Rechnung, und der einzige, den Sie ohne Einsicht in die Bücher selbst beurteilen können.
  3. Zulassung. Sie geht nicht mit über. Nach § 124 SGB V beantragen Sie sie für sich selbst; was Sie übernehmen, sind bereits geprüfte Räume. Warum das trotzdem ein erheblicher Vorteil gegenüber einer Neugründung ist, steht in Praxisübernahme: Die Zulassung ist der eigentliche Engpass.
  4. Eingearbeitetes Team. In der Physiotherapie fehlten im Jahresdurchschnitt 2024 rechnerisch 11.979 Fachkräfte – mehr als in jedem anderen Gesundheitsberuf, und das in einer Rechnung, die alle passend qualifizierten Arbeitslosen bereits gegenrechnet (IW-Report Nr. 55, 07.11.2025). Ein Team, das bleibt, ist unter dieser Bedingung der wertvollste Posten der Übernahme. Ob es bleibt, entscheidet sich in den Wochen um die Übergabe, und niemand hat es unterschrieben.

Fünf Zahlen, die vor jedem Preisgespräch auf dem Tisch liegen müssen

  1. BWA und Gewinn- und Verlustrechnung der letzten drei Jahre. Das BMWK-Portal nennt als Basis einer Ertragswertermittlung die betriebswirtschaftlichen Auswertungen und Gewinn- und Verlustrechnungen der letzten drei bis fünf Jahre. Drei sind das Minimum, denn ein einzelnes gutes Jahr ist kein Trend.
  2. Verordnungsstruktur nach Kostenträgern. Wie verteilt sich der Umsatz auf gesetzliche Kassen, Privatversicherte und Selbstzahler, und wie hat sich diese Verteilung über drei Jahre bewegt? Eine Praxis, die fast ausschließlich von GKV-Verordnungen lebt, hängt an Ihrer Zulassung und an der Verordnungsbereitschaft weniger Arztpraxen.
  3. Umsatzanteil, den der abgebende Inhaber persönlich behandelt. Diese Zahl gibt es in keiner BWA. Sie müssen sie erfragen und mit dem Terminbuch abgleichen.
  4. Mietvertrag mit Restlaufzeit und Verlängerungsoption. Eine Praxis mit Bäderabteilung, Schlingentisch und Trainingsfläche zieht nicht um. Läuft der Mietvertrag zwei Jahre nach der Übergabe aus, ohne dass eine Option gezogen werden kann, kaufen Sie eine Frist. Was ein Standortwechsel kostet, rechnen wir in Praxisübernahme: die Kosten im Einzelnen auf.
  5. Personalfluktuation der letzten drei Jahre. Lassen Sie sich Eintritts- und Austrittsdaten geben, nicht die aktuelle Kopfzahl. Drei Wechsel in zwei Jahren bei fünf Stellen sind ein Befund, kein Zufall.

Die eine Antwort, nach der Sie neu rechnen

Behandelt der Übergeber selbst 60 oder 70 Prozent des Umsatzes, kaufen Sie im Wesentlichen einen Terminkalender, der am Tag der Übergabe von vorn beginnt. Fällt davon die Hälfte weg, fehlt sie genau in der Größe, auf die der Multiplikator angewendet wurde. Der Wert sinkt zweimal: einmal im Ertrag und einmal im Faktor darauf.

Das ist kein Grund abzusagen. Es ist ein Grund, den Kaufpreis an eine Übergangsphase zu koppeln, in der der Übergeber angestellt weiterarbeitet und Patienten wie Zuweiser persönlich übergibt, statt die volle Summe zum Stichtag zu zahlen. Wie sich das vertraglich absichern lässt, steht in Was im Übernahmevertrag stehen muss.

Die übrigen Warnsignale sind kürzer beschrieben:

Antwort des ÜbergebersWas sie bedeutet
„Die Zahlen habe ich im Kopf.”Wer drei Jahre BWA nicht ausdrucken kann, hat keine Steuerung. Sie kaufen dann ein Gefühl.
„Der Umsatz liegt bei X.” (auf die Frage nach dem Gewinn)Ausweichen auf die größere Zahl. Der Gewinn ist die Größe, die bewertet wird.
„Meine Patienten bleiben alle.”Steht im Widerspruch zur Bewertungspraxis der Heilberufe, die die Patientenbindung ausdrücklich als personengebunden und kurzlebig ansetzt.
„Das rechnet mein Steuerberater noch aus.”Der Steuerberater des Verkäufers rechnet für den Verkäufer. Sie brauchen eine eigene Prüfung.
Keine Angabe zur PersonalfluktuationEntweder unbekannt oder unangenehm. Beides senkt den Preis.

Was das für die Praxis in Wetter bedeutet

Physio Havacker sucht eine Nachfolge, und der Weg, den wir dafür bevorzugen, führt über eine Anstellung: erst mitarbeiten, dann übernehmen. Der Grund ist genau der, um den es in diesem Artikel geht. Wer ein Jahr in der Praxis gearbeitet hat, kennt die Verordnungsstruktur, die Zuweiser und die Fluktuation aus eigener Anschauung und muss sie nicht aus einer BWA rekonstruieren. Und der immaterielle Wert, der sonst mit dem Übergeber verschwindet, hat in dieser Zeit ein zweites Gesicht bekommen.

Die Räume in der Bahnhofstraße sind seit über 40 Jahren am Ort, 260 Quadratmeter, barrierefrei über Fahrstuhl und Rampe, mit Bäderabteilung, Trainingsbereich und Einzelbehandlungsräumen. Über Zahlen sprechen wir nicht auf einer Website, sondern wenn beide Seiten weitermachen wollen – die Reihenfolge dahin steht hier.

Häufige Fragen

Wie berechnet man den Wert einer Physiotherapiepraxis?

Üblich ist die Addition zweier Größen: der Substanzwert der Ausstattung, angesetzt mit dem heutigen Marktwert jedes einzelnen Wirtschaftsguts, und der immaterielle Wert, ermittelt als nachhaltig erzielbarer Gewinn multipliziert mit einem Prognosemultiplikator. Entscheidend ist die Bereinigung des Gewinns: Ein kalkulatorischer Unternehmerlohn für die eigene Arbeit muss abgezogen werden, sonst kaufen Sie Ihr späteres Gehalt mit.

Was ist ein realistischer Preis beim Kauf einer Physiotherapiepraxis?

Neutrale Vergleichswerte für Physiotherapiepraxen sind kaum öffentlich. Das Existenzgründungsportal des BMWK nennt selbst keinen Multiplikator und rät, ihn beim Berufsverband zu erfragen. Der Abrechnungsdienstleister opta data nennt in einem Beitrag vom Juli 2025 Faktoren von 1,5 bis 3,0 auf den durchschnittlichen Jahresgewinn (EBITDA), ohne eine Datenbasis dafür anzugeben. Jede Spanne ohne offengelegte Bezugsgröße ist eine Preisvorstellung, keine Bewertung.

Kann ich den Patientenstamm einer Praxis kaufen?

Sie zahlen dafür, übertragen wird er aber nicht. Patientinnen und Patienten entscheiden nach der Übergabe neu. In den Hinweisen zur Bewertung von Arztpraxen von Bundesärztekammer und KBV heißt es dazu, die Patientenbindung an den Praxisinhaber ende mit dessen Ausscheiden, wodurch sich der ideelle Wert in kurzer Zeit verflüchtige. Deshalb setzen diese Hinweise für eine Einzelpraxis nur einen Prognosemultiplikator von zwei Jahren an.

Warum ist ein Prozentsatz vom Jahresumsatz als Bewertung problematisch?

Weil er die Kostenseite ausblendet. Zwei Praxen mit identischem Umsatz können völlig verschiedene Gewinne haben. Bundesärztekammer und KBV haben den reinen Umsatzbezug 2008 ausdrücklich aufgegeben und auf eine ertragswertorientierte Methode unter Berücksichtigung der Kosten umgestellt, weil eine ausschließlich am Umsatz orientierte Methode die notwendigen Bewertungsfaktoren nicht vollständig erfasst.

Welche Unterlagen muss ein Verkäufer vorlegen?

Betriebswirtschaftliche Auswertungen und Gewinn- und Verlustrechnungen der letzten drei bis fünf Jahre nennt das Existenzgründungsportal des BMWK als Basis einer Ertragswertberechnung. Dazu kommen die Aufteilung des Umsatzes nach Kostenträgern, der Mietvertrag samt Restlaufzeit, die Eintritts- und Austrittsdaten der Mitarbeitenden und der Anteil am Umsatz, den der abgebende Inhaber persönlich behandelt.

Was bedeutet es, wenn der Inhaber den Großteil der Behandlungen selbst macht?

Dass ein großer Teil des Ertrags am Tag der Übergabe zur Disposition steht. Fällt die Hälfte dieses Umsatzanteils weg, fehlt sie genau in der Größe, auf die der Multiplikator angewendet wurde – der Wert sinkt doppelt. Das ist kein Abbruchgrund, aber ein Grund, den Kaufpreis an eine Übergangsphase zu koppeln, statt ihn vollständig zum Stichtag zu zahlen.

Quellen

  1. [1] Hinweise zur Bewertung von Arztpraxen (Stand: 9. September 2008) — Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung, veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt (abgerufen 27.07.2026)
  2. [2] BFH, Urteil vom 21.02.2017 – VIII R 7/14 — Bundesfinanzhof (abgerufen 27.07.2026)
  3. [3] § 7 EStG – Absetzung für Abnutzung oder Substanzverringerung — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  4. [4] § 18 EStG – Selbständige Arbeit — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
  5. [5] Physiotherapie-Praxis kaufen: Kosten? (Antwort von April 2016) — Existenzgründungsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (abgerufen 27.07.2026)
  6. [6] KV-Physiotherapiepraxis übernehmen: Wertermittlung? (Antwort von März 2019) — Existenzgründungsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (abgerufen 27.07.2026)
  7. [7] Ablösesumme Physiotherapiepraxis: Wichtige Faktoren im Überblick (10.07.2025) — opta data Gruppe (abgerufen 27.07.2026)
  8. [8] Spitzenreiter Physiotherapie: IW veröffentlicht Zahlen zum Fachkräftemangel (21.11.2025) — Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK), Datenbasis IW-Report 2025 (abgerufen 27.07.2026)
  9. [9] § 124 SGB V – Zulassung — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)

Diese Praxis sucht eine Nachfolge

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