Die Weiterbildung Manuelle Therapie – Kosten, Dauer, Zugang
260 Unterrichtseinheiten, Prüfung frühestens nach zwei Jahren, Abschluss binnen vier – und seit Juni 2026 zwei Regelwerke nebeneinander. Was das kostet, wie es sich neben einer Vollzeitstelle machen lässt und was Ihnen danach gehört.
Wer die Weiterbildung Manuelle Therapie jetzt beginnt, trifft eine Entscheidung, die es vor Juni 2026 nicht gab: zwischen zwei Regelwerken. Die Anlage 7 zum Vertrag nach § 125 Absatz 1 SGB V wurde in der Fassung vom 13. April 2026 neu gefasst, ist am 1. Juni 2026 in Kraft getreten und ist erst ab dem 1. Juni 2027 verbindlich anzuwenden. Dazwischen liegt ein Jahr, in dem beide Fassungen nebeneinander laufen.
Für Sie hat das handfeste Folgen. Die alte Fassung schreibt vor, wie Ihre Kurse zeitlich zueinander liegen müssen. Die neue tut das nicht mehr.
Was die Anlage 7 verlangt – und was sie nicht verlangt
Die Eingangsvoraussetzung ist niedriger, als die meisten glauben. Verlangt wird eine Qualifikation, die nach § 124 Absatz 1 SGB V zur Zulassung als Krankengymnastin oder Physiotherapeut berechtigen würde. Mehr nicht. Berufserfahrung ist keine Zugangshürde.
Der Umfang beträgt mindestens 260 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten, das sind 195 Zeitstunden reiner Unterricht. Die neue Fassung teilt sie anders auf als die alte: mindestens 20 UE allgemeine Grundlagen, mindestens 230 UE therapeutischer Prozess, darin die Wirbelsäule mit 55 bis 60 Prozent und die Extremitäten mit 40 bis 45 Prozent. Dazu kommen mindestens 10 UE zu interdisziplinärer und interprofessioneller Zusammenarbeit sowie ein Fallbericht. Das Verhältnis von Praxis zu Theorie bleibt bei 75 bis 80 zu 20 bis 25 Prozent.
Zwei Fristen bestimmen den Kalender: Die Abschlussprüfung kann frühestens nach zwei Jahren erfolgen, und abgeschlossen sein soll die Weiterbildung in der Regel innerhalb von vier Jahren.
Die zwei Jahre sind keine Wartezeit vor dem ersten Kurs, sondern eine Sperrfrist bis zur Prüfung. Wer direkt nach dem Examen anfängt, legt seine Kurse in diese Frist hinein und verliert keinen Tag.
Wenn Sie jetzt anfangen: welche Fassung für Sie gilt
Der Abschnitt V der neuen Anlage 7 regelt den Übergang in fünf Punkten, von denen vier Sie unmittelbar betreffen.
- Weiterbildungen in Manueller Therapie, Lymphdrainage und KG-Gerät, die vor dem 1. Juni 2027 begonnen und nach der alten Fassung vom 21. Juli 2021 durchgeführt werden, werden anerkannt – sofern sie bis spätestens 31. Mai 2031 abgeschlossen sind.
- Ab dem 1. Juni 2027 dürfen nur noch Weiterbildungen anerkannt werden, die den neuen Inhalten entsprechen. Die Anbieter müssen ihre Curricula dafür beim Verband der Ersatzkassen zur Freigabe einreichen.
- Zertifikate, die nach der alten Fassung erworben wurden oder noch erworben werden, bleiben in ihrer Anerkennung unberührt.
- Bereits erteilte Abrechnungserlaubnisse behalten unverändert ihre Gültigkeit. Eine Anpassung an die neuen Inhalte, eine erneute Prüfung oder ein erneuter Qualifikationsnachweis sind ausdrücklich nicht erforderlich.
Wer mittendrin steckt, muss also nichts tun. Wer im Sommer 2026 einsteigt, ebenfalls nicht: Vier Jahre ab jetzt enden lange vor dem Mai 2031. Eng wird es nur in einer Konstellation – wenn Sie kurz vor dem 1. Juni 2027 nach altem Curriculum beginnen und den Vierjahresrahmen dann ausreizen. Dann fällt Ihr Abschluss hinter den 31. Mai 2031, und die Anerkennung nach alter Fassung greift nicht mehr.
Die praktische Frage an jeden Anbieter lautet deshalb: Läuft der Kurs, den Sie mir anbieten, nach der Fassung von 2021 oder nach der von 2026 – und liegt die Freigabe des vdek dafür vor?
Der Ablauf: Kurstage, Abstände, Prüfung
Die alte Fassung gab dem Ablauf ein festes Raster: mindestens sechs Kurseinheiten, zwischen ihnen in der Regel mindestens drei Monate Abstand, und pro Tag höchstens zehn Unterrichtseinheiten. Aus der Tagesobergrenze folgen rechnerisch mindestens 26 Kurstage, aus dem Abstandsgebot ergibt sich, warum die Weiterbildung sich über Jahre zieht.
Die neue Fassung streicht beides. Sie verlangt nur noch “geeignete Kurseinheiten” und dass zwischen ihnen “ausreichend Zeit zum praktischen Üben” verbleibt. Theoretische Anteile dürfen jetzt außerdem digital laufen, als Blended Learning, Online-Kurs oder Live-Webinar, sofern die Teilnahme protokolliert wird und Echtzeit-Interaktion mit den Dozierenden möglich ist. Am Präsenzanteil ändert das wenig, denn drei Viertel des Curriculums sind Praxis.
Die Anbieter bleiben in der Größenordnung, die Sie kennen. Die SRH University führt ihr Zertifikat mit 315 UE in zehn Modulen zu drei bis vier Tagen, Metis Weiterbildung mit 300 UE in sieben Modulen. Rechnen Sie also mit 30 bis 40 Kurstagen, verteilt über mindestens zwei Jahre.
Neben einer Vollzeitstelle geht das über drei Töpfe: Wochenendmodule, Urlaub und Bildungsurlaub. Der dritte wird regelmäßig übersehen. In Hessen besteht nach § 1 Absatz 1 des Hessischen Bildungsurlaubsgesetzes ein Anspruch auf bezahlten Bildungsurlaub, der ausdrücklich auch die berufliche Weiterbildung umfasst: fünf Arbeitstage im Kalenderjahr, bei einer von fünf Tagen abweichenden Woche entsprechend anteilig. Der Anspruch entsteht nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses, ist mindestens sechs Wochen vorher in Textform anzukündigen und lässt sich auf das nächste Kalenderjahr übertragen – wer ein Jahr aussetzt, hat im Folgejahr zehn Tage. Der Haken steht in § 1 Absatz 4: Berufliche Weiterbildung muss zugleich “in nicht unerheblichem Umfang die Kenntnis gesellschaftlicher Zusammenhänge” vermitteln, und geltend machen können Sie den Anspruch nur für anerkannte Veranstaltungen. Reine Techniklehrgänge erfüllen das oft nicht. Fragen Sie vor der Buchung nach dem Anerkennungsnachweis.
Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil von mindestens zwei Unterrichtseinheiten, in dem höchstens die Hälfte der Fragen Multiple Choice sein darf, und einem praktisch-mündlichen Teil von mindestens 30 Minuten. Jeder nicht bestandene Teil ist höchstens zweimal wiederholbar.
Was es wirklich kostet
Die Kursgebühr ist der Posten, den alle nennen, und der kleinere Teil der Rechnung.
| Posten | Betrag | Grundlage |
|---|---|---|
| Kursgebühr gesamt | 3.600 bis 4.285 € | Metis 300 UE; SRH 315 UE, Preisstand 2026 – ab 2027 dort 4.455 € |
| Prüfungsgebühr | 165 bis 380 € | PHYSIO MWE, Preise 2024; SRH, Preisstand 2026 |
| Prüfungsvorbereitung (optional) | 450 € | SRH, Preisstand 2026 |
| Fahrt | 0,30 € je gefahrenem Kilometer, hin und zurück | § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4a EStG i. V. m. § 5 Abs. 2 BRKG |
| Übernachtung | tatsächlicher Betrag, keine Pauschale für Arbeitnehmer | § 9 Abs. 1 EStG |
| Verpflegung | 28 € je vollem Tag, 14 € je An- und Abreisetag | § 9 Abs. 4a EStG |
| Verdienstausfall | je unbezahltem Kurstag rund ein Zwanzigstel des Monatsbruttos | bei 20 Arbeitstagen im Monat |
Der Kilometersatz ist keine Nebensache. Weil die Kursstätte nicht Ihre erste Tätigkeitsstätte wird – das gilt nach § 9 Absatz 4 Satz 8 EStG nur für ein Vollzeitstudium oder eine vollzeitige Bildungsmaßnahme –, gelten Reisekostengrundsätze: beide Fahrtrichtungen, nicht nur die einfache Entfernung. Bei 150 Kilometern zum Institut und zehn Anreisen sind das 900 Euro allein an Fahrt.
Die Verpflegungspauschalen sind zwar auf die ersten drei Monate an derselben Tätigkeitsstätte begrenzt, doch eine Unterbrechung von mindestens vier Wochen lässt die Frist neu beginnen. Bei Modulen im Quartalsabstand bleibt sie durchgehend offen.
Alles zusammen landet eine MT-Weiterbildung realistisch im mittleren vierstelligen Bereich, und der Aufschlag auf die Kursgebühr kommt aus Fahrt, Übernachtung und ausgefallenen Arbeitstagen. Zahlt der Arbeitgeber, wird fast immer eine Rückzahlungsklausel verlangt; das Bundesarbeitsgericht bemisst deren zulässige Dauer an der tatsächlichen Fortbildungsdauer und der Qualität der erworbenen Qualifikation (Urteil vom 19. Januar 2011, 3 AZR 621/08). Wie sich das auf Wochenendmodule auswirkt und was steuerlich absetzbar bleibt, steht ausführlich im Text über die Zertifikate, die sich rechnen. Die Unterrichtseinheiten selbst zählen daneben für die Fortbildungspflicht und ihre Punkte.
Was Ihnen danach gehört
Am Ende halten Sie zwei Dokumente in der Hand, und sie sind nicht dasselbe.
Das Zertifikat stellt der Weiterbildungsträger aus. Es nennt Ihren Namen, den Zeitraum, die absolvierten Unterrichtseinheiten und die bestandene Prüfung, und ihm liegt ein Beiblatt mit allen Kurseinheiten bei. Dieses Zertifikat gehört Ihnen.
Die Abrechnungserlaubnis erteilt die Arbeitsgemeinschaft nach § 124 Absatz 2 SGB V, auf Antrag des zugelassenen Leistungserbringers – also Ihrer Praxis, die nachweist, dass sie selbst oder einer ihrer Leistungserbringer die Qualifikation erworben hat. Die Anlage 7 stellt dabei klar, dass sich die Erlaubnis “stets ausschließlich auf die Absolventin oder den Absolventen der Weiterbildung” bezieht.
Beim Wechsel nehmen Sie das Zertifikat mit, und der neue Arbeitgeber beantragt die Erlaubnis neu. Die Arbeitsgemeinschaft bestätigt den Eingang binnen eines Monats und muss spätestens drei Monate nach vollständigen Unterlagen entschieden haben; eine Ablehnung ist schriftlich zu begründen.
Was sich damit an Positionen öffnet, steht in der Vergütungsvereinbarung, die seit dem 1. Januar 2026 gilt. Die Manuelle Therapie als Einzelbehandlung (X1201) steht dort bei 35,59 Euro, die allgemeine Krankengymnastik als Einzelbehandlung (X0501) bei 29,63 Euro – bei identischer Regelbehandlungszeit von 15 bis 25 Minuten. Dieselbe Zeit am selben Patienten, 5,96 Euro Unterschied. Dazu kommt die Manuelle Therapie als telemedizinische Leistung (X1221) zum gleichen Preis, und die standardisierte Heilmittelkombination D1 (X2001, 70,45 Euro bei 60 Minuten), die überhaupt nur abgeben darf, wer sämtliche obligatorischen Maßnahmen erbringen kann – Manuelle Therapie eingeschlossen.
Das ist Praxisumsatz. Was davon bei Ihnen ankommt, regelt Ihr Arbeitsvertrag, und was nach Abzügen bleibt, ist noch einmal eine eigene Rechnung. Wie sich die Manuelle Therapie im Vergleich zu den anderen Zertifikaten schlägt, unter anderem zur Lymphdrainage mit ihren 140 Unterrichtseinheiten, ist eine Frage der Rendite und im Nachbartext beantwortet.
Was davon in Wetter verhandelbar ist
Bei der offenen Stelle in der Bahnhofstraße ist die Manuelle Lymphdrainage gesetzt, die Manuelle Therapie erwünscht – zusammen mit Neurologie bei Erwachsenen und N.A.P. Fortbildung wird gefördert. Wer die MT noch vor sich hat, bringt damit die Entscheidung mit, um die es hier ging: nach welcher Fassung der Anlage 7 der Kurs läuft und wer ihn bezahlt.
Beides gehört an denselben Tisch wie das Gehalt, und zwar vor der Anmeldung zum ersten Modul. Wer die Kostenübernahme zusagt, ohne die Freistellung für 30 bis 40 Kurstage und die daran hängende Bindungsdauer mitzuregeln, hat die Hälfte nicht besprochen – und nachverhandeln lässt sich das später kaum. Die Stelle gibt es in Voll- oder Teilzeit ab 15 Wochenstunden – was sie umfasst, steht hier.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Weiterbildung Manuelle Therapie und was kostet sie?
Die Mindestdauer beträgt 260 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten, also 195 Zeitstunden. Die Abschlussprüfung ist frühestens nach zwei Jahren möglich, abgeschlossen sein soll die Weiterbildung in der Regel binnen vier Jahren. Die reinen Kursgebühren liegen bei den geprüften Anbietern zwischen 3.600 und 4.285 Euro, dazu kommt eine Prüfungsgebühr von 165 bis 380 Euro. Fahrt, Übernachtung und ausgefallene Arbeitstage sind darin nicht enthalten.
Braucht man Berufserfahrung, um mit der Manuellen Therapie anzufangen?
Nein. Die Anlage 7 verlangt als Eingangsvoraussetzung nur eine Qualifikation, die nach § 124 Absatz 1 SGB V zur Zulassung als Physiotherapeutin oder Physiotherapeut berechtigen würde. Die häufig genannten zwei Jahre sind keine Wartezeit vor dem ersten Kurs, sondern eine Sperrfrist bis zur Abschlussprüfung. Sie können also direkt nach dem Examen beginnen und die Kurse in die Sperrfrist legen.
Was ändert die neue Anlage 7 ab Juni 2026 an der Manuellen Therapie?
Der Mindestumfang von 260 Unterrichtseinheiten, die Zweijahresfrist bis zur Prüfung und der Vierjahresrahmen bleiben unverändert. Neu ist die innere Aufteilung: mindestens 20 UE Grundlagen, mindestens 230 UE therapeutischer Prozess, davon 55 bis 60 Prozent Wirbelsäule, dazu mindestens 10 UE interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein Fallbericht. Gestrichen sind die Vorgaben von mindestens sechs Kurseinheiten und mindestens drei Monaten Abstand zwischen ihnen.
Muss ich nachqualifizieren, wenn ich mitten in der Weiterbildung stecke?
Nein. Weiterbildungen in Manueller Therapie, Lymphdrainage und KG-Gerät, die vor dem 1. Juni 2027 begonnen und nach der Fassung vom 21. Juli 2021 durchgeführt werden, werden anerkannt, sofern sie bis spätestens 31. Mai 2031 abgeschlossen sind. Bereits erteilte Abrechnungserlaubnisse behalten unverändert ihre Gültigkeit; eine erneute Prüfung oder ein erneuter Qualifikationsnachweis ist ausdrücklich nicht erforderlich.
Gehört die Abrechnungserlaubnis für Manuelle Therapie mir oder meiner Praxis?
Die Anlage 7 bestimmt, dass sich die Abrechnungserlaubnis stets ausschließlich auf die Absolventin oder den Absolventen der Weiterbildung bezieht. Beantragt wird sie allerdings vom zugelassenen Leistungserbringer, also von der Praxis, bei der Arbeitsgemeinschaft nach § 124 Absatz 2 SGB V. Bei einem Wechsel nehmen Sie Ihr Zertifikat mit, und der neue Arbeitgeber stellt den Antrag erneut.
Kann ich für die Kurse Bildungsurlaub nehmen?
In Hessen haben Beschäftigte nach § 1 Absatz 1 des Hessischen Bildungsurlaubsgesetzes Anspruch auf bezahlten Bildungsurlaub, jährlich fünf Arbeitstage, bei abweichender Wochenarbeitszeit anteilig. Der Anspruch entsteht nach sechs Monaten Beschäftigung, ist mindestens sechs Wochen vorher in Textform anzuzeigen und lässt sich auf das folgende Kalenderjahr übertragen. Voraussetzung ist, dass die konkrete Veranstaltung anerkannt ist – das ist längst nicht bei jedem Kurs der Fall.
Quellen
- [1] Anlage 7 – Weiterbildung zum Vertrag nach § 125 Absatz 1 SGB V für Physiotherapie, Fassung vom 13.04.2026 (Abschnitt II, Abschnitt III Nr. 3 Manuelle Therapie, Abschnitt V Inkrafttreten und Übergangsregelungen) — GKV-Spitzenverband und Spitzenorganisationen der Leistungserbringer, in Kraft seit 01.06.2026 (abgerufen 27.07.2026)
- [2] Anlage 7 – Weiterbildung zum Vertrag nach § 125 Absatz 1 SGB V, Fassung vom 21.07.2021 (Anlage 2: Manuelle Therapie – 260 UE, sechs Kurseinheiten, drei Monate Abstand, zehn UE Tageshöchstdauer) — Vertragspartner nach § 125 Absatz 1 SGB V, bereitgestellt von AOK-Gesundheitspartner (abgerufen 27.07.2026)
- [3] Anlage 2 – Vergütungsvereinbarung zum Vertrag nach § 125 Absatz 1 SGB V für Physiotherapie, Lesefassung gültig ab 01.01.2026 — Vertragspartner nach § 125 Absatz 1 SGB V, bereitgestellt von AOK-Gesundheitspartner (abgerufen 27.07.2026)
- [4] Aktualisierung der Weiterbildungsregelungen in der Physiotherapie (Inkrafttreten, Verbindlichkeit, Bestandsschutz) — Verband Physikalische Therapie (VPT) (abgerufen 27.07.2026)
- [5] Anlage 7 modernisiert (Fristen für Curricula und Bestandsschutz) — VDB-Physiotherapieverband (abgerufen 27.07.2026)
- [6] § 124 SGB V – Zulassung; Absatz 2: Arbeitsgemeinschaften der Landesverbände und Ersatzkassen — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
- [7] § 125 SGB V – Verträge über die Versorgung mit Heilmitteln (bundeseinheitliche Preise) — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
- [8] Hessisches Gesetz über den Anspruch auf Bildungsurlaub (HBUG), §§ 1, 2, 4, 5, 8, Fassung gültig ab 01.01.2024 — Regierungspräsidium Kassel, Land Hessen (abgerufen 27.07.2026)
- [9] § 9 EStG – Werbungskosten; Absatz 1 Satz 3 Nummer 4a (Fahrtkosten), Absatz 4 Satz 8 (Bildungseinrichtung), Absatz 4a (Verpflegungspauschalen, Dreimonatsfrist) — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
- [10] § 5 Bundesreisekostengesetz – Wegstreckenentschädigung (höchster Satz 30 Cent je Kilometer) — Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de (abgerufen 27.07.2026)
- [11] Zertifikat Manuelle Therapie – Umfang, Module, Kosten 2026 und ab 2027, Prüfungsgebühr — SRH University, Preisstand 2026 (abgerufen 27.07.2026)
- [12] Zertifikatskurs Manuelle Therapie/OMT Basic – 300 UE in sieben Modulen, Gesamtgebühr — Metis Weiterbildung, ohne ausgewiesenen Preisstand (abgerufen 27.07.2026)
- [13] Kostenübersicht Manuelle Therapie – Einzelkursgebühren und Prüfungsgebühr, Preise 2024 — PHYSIO MWE Fortbildungsinstitut, Preisstand 2024 (abgerufen 27.07.2026)
- [14] BAG, Urteil vom 19.01.2011 – 3 AZR 621/08 (Bindungsdauer bei Rückzahlungsklauseln) — Bundesarbeitsgericht (abgerufen 27.07.2026)
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